Stell dich hüftbreit hin, atme vier Zählzeiten ein, sechs aus. Sanfte Kopf‑Nicken, Schulterkreisen, Beckenschaukeln folgen dem Atem. Hebe Arme auf die Einatmung, senke auf die Ausatmung, bleib weich in Knien und Kiefer. Nach zwei Minuten spürst du Wärme, Länge in der Wirbelsäule und ein ruhiges Tempo. Nichts muss perfekt sein; Präsenz, Atem und kleinschrittige Lockerung sind ausreichend.
Gehe in langsame Hüft‑ und Sprunggelenkskreise, koordiniert mit Ein‑ und Ausatmung. Füge kleine Kniebeugen im Teilbereich hinzu, ausatmend aufstehend, einatmend sinkend. Dann leichtes isometrisches Drücken eines Bands, ohne Zittern zu provozieren. Du arbeitest in pain‑free‑Ranges, suchst Dehnung ohne Schreckreflex. Zwei bis drei Minuten genügen, um Gewebe zu wecken und Stabilität ohne Lastspitzen aufzubauen.
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